Auf freundliche Einladung des Naturheilvereins Freudenstadt e.V. informierte der Bürger-Patienten Stammtisch Freudenstadt die zahlreichen Besucher des Naturheilkunde-Aktionstags über die aktuelle Lage im Gesundheitswesen und über die Möglichkeiten des einzelnen Bürgers, sich gegen den Ausverkauf unseres Gesundheitssystems im Bürger-Schulterschluß e.V. zu wehren.
24. September 2009 Interview im Freien Radio Freudenstadt
Teil 1: Bürger-Patienten Stammtisch Freudenstadt (Bitte Bild Vorstellung, Ziele der Bürgerbewegung, anklicken) Neu: Der Schulterschluss e.V.
Teil 2: Praxissterben / Ursachen, Massenkundgebung (Bitte Bild in München am 13.09.2009, Rolle der Politiker anklicken) und der Lobbyisten bei der Übernahme unseres Gesundheitssystemsdurchprofitorientierte Großkonzerne / Aktiengesellschaften
Teil 3: Strategie der großen Klinikkonzerne, (Bitte BildFolgen für Patienten und Bürger, anklicken) der Patient als reines Wertschöpfungsobjekt
Teil 4: kurze Information über die (Bitte Bild Buchautorin Frau Renate Hartwig, anklicken)Alternativen zur Konzern-Medizin
Teil 5: Was kann der einzelne Bürger gegen die (Bitte Bild Übernahme des Gesundheitssystems durch anklicken)Großkonzerne tun? Bürger-Schulterschluss, Motto von Frau Hartwig: Einmischen ist Bürgerpflicht ! Infos: u.a. geplante Aktionen.
Wir waren aber auch in Sindelfingen bei Medi . . .
und haben
an den
Schulterschluß
erinnert! (Filmbeitrag: Bitte Bild anklicken) Ein paar der Ärzte haben bei einer Diskussion vor der Halle sogar verstanden, dass die Praxisschließungen beim Protest den Patienten nicht glaubhaft zu vermitteln sind und der Kampf gegen diese Gesundheitspolitik zusammen mit den Patienten sinnvoller und wirksamer ist.
Auch der Herr Ministerpräsident kam (an uns nicht)vorbei.
Auf dem Rückweg vom Podium erhielt er dann unseren Stammtisch-Flyer und eine Buchempfehlung (natürlich "Der verkaufte Patient").
Infotage auf dem Freudenstädter Marktplatz 1. und 2. August Bürger-Forum Gesundheitsreform Bürger-Patienten-Stammtisch Freudenstadt im Bürger-Schulterschluss e.V.
Der Bürger-Patienten-Stammtisch Freudenstadt stand am Samstag, den 1.August ab 10:00 Uhr und am Sonntag, den 2.August 2009 ab 11:00 Uhr mit dem Informations-Stand auf dem Freudenstädter Marktplatz direkt vor dem Rathaus.
An alle Bürgerpatienten und Ärzte, sowie an alle Interessierten in medizinischen Berufen und deren Patienten!
Werden Sie von Ihrer Krankenkasse über deren Entscheidungen gefragt?
Nein? Dann wird es jetzt Zeit Ihrer Kasse mitzuteilen wie Sie denken.
Vergessen Sie nicht: Es ist immerhin Ihr Beitrag um den es geht. Über
den Dritte entscheiden.
Es langt nicht zu staunen und sich zu wundern, dass Sie zwar
immer mehr an Ihre Kasse zahlen müssen, Sie aber immer wieder hören und
lesen, das Geld langt nicht.
Es langt nicht, wenn Sie sich im Krankheitsfall ärgern, weil Sie
erfahren was bei Ihrer Kasse mit dem Satz „zahlen wir nicht“
entschieden wird.
Es langt nicht, wenn Sie als betroffener Patient erleben, was längst in den Hinterzimmern der Macht gegen Sie als Patient entschieden wurde.
Unsere Aktionen sollen Sie informieren, Sie einladen zum
Mitmachen, zum Mitdenken und vor allem sich mit uns EINZUMISCHEN für
ein gerechtes humanes Gesundheitswesen. Bieten wir der
Lobbyistenpolitik die Stirn. Sagen wir gemeinsam:
NEIN zu der Industrialisierung und dem Verkauf unseres Gesundheitswesens an Kapitalgesellschaften.
NEIN zur damit zusammenhängenden Existenzvernichtung unserer niedergelassenen Haus- und Facharztpraxen.
Informieren Sie Ihre Mitbürger über
unsere Aktionen und machen Sie mit bei unserem Bürger-Schulterschluss!
Vergessen Sie nicht – im Jahr 2009 geht es um Beiträge von 167
Milliarden Euro die von uns Kassenpatienten an die Krankenkassen
bezahlt werden. Ihr Geld ist zwar in dieser Summe enthalten, doch mit
dem zahlen an die Kasse sind Sie entmündigt und haben keinen Einfluss
mehr.
Lassen Sie sich nicht blenden durch Lockangebote der Kassen,
die auf Kosten der gesamten Krankenversorgung gehen. Sie zahlen Ihr
Geld, um im Krankheitsfall abgesichert zu sein! Es geht um Ihre
Versorgung im Krankheitsfall und um den Erhalt unserer wohnortnahen
Versorgung durch unsere freien niedergelassenen Haus – und Fachärzte.
Bürger – Schulterschluss - Mach mit
Vordruck für die Mitteilung an IhreKrankenkasse hier herunterladen:
Infotage auf dem Marktplatz am 10. und 11. 07.2009
Der Bürger-Patienten Stammtisch Freudenstadt war am Freitag, den 10. und Samstag, den 11.Juli 2009 mit seinem Info-Stand auf dem Freudenstädter Marktplatz beim Rathaus. Eine weitere Aktion dieser Art ist bereits in Planung.
Eine
Umfrage über "patient-informiert-sich" zum Thema: "Was
steht in der Satzung meiner Krankenkasse" belegt erschreckende
Unwissenheit. Fragen Sie sich selbst, was wissen Sie über die
Krankenkasse, bei der Sie sich versichert haben? Kennen Sie die
Satzung Ihrer Kasse? Wenn nicht, sollten Sie das umgehend ändern.
Als
Beitragszahler zahlen wir immer mehr Geld in die gesetzlichen Kassen,
informieren uns nicht über den Verbleib unserer Gelder und
überlassen das Handeln Dritten. Oder wissen Sie wie Rabattverträge
der Kassen mit den Pharmakonzernen zustande kommen?
Wir
spüren als Patient die negativen Folgen dieser schief laufenden
Gesundheits-politik. Wir sehen, dass Kassen mehr mit dem Wettbewerb
untereinander und am Geldfluss für ihre eigenen Zwecke beschäftigt
sind und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr richtig erkennen. Wir
hoffen darauf, dass wir im Krankheitsfall medizinisch gut versorgt
werden. Doch langt HOFFEN?
Wir
sollten uns intensiv um unsere tatsächliche Versorgung im
Krankheitsfall sowie über den Verbleib unserer jährlich insgesamt
167 Milliarden Beitragsgelder informieren. Dazu benötigt jeder für
sich die Satzung seiner Kasse. Deshalb "mach mit" im Monat
Juni:
Fordern
Sie die Satzung Ihrer Kasse an.
Renate
Hartwig
Vordrucke für die Anforderung der Krankenkassen-Satzung bei Ihrer Krankenkasse: - erhalten Sie per Fax oder eMail auf Anforderung über das Gästebuch unserer Webseite vom "Stammtisch-Hausmeister". -
können Sie auch direkt von der Webseite "Patient-informiert-sich.de"
herunterladen.