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Am 22.Juli 2010 fand auf dem

Marktplatz in Freudenstadt eine

große Unterschriftenaktion gegen

die elektronische Gesundheitskarte

(eCard) statt.









    

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Februar 2010:   Die Aktion  "eCard-freie Zone Freudenstadt"  ist gestartet!

    Alle gesetzlich versicherten  

Bürger und Patienten können 

hier mitmachen / mithelfen.
 
         -> zur Aktion Bild anklicken

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20.10.2009    Frau Hartwig besucht den Bürger-Patienten Stammtisch in FDS


SWP_22_10_2009

    Artikel in der
  Südwestpresse

  "Volles Haus" beim Besuch von Frau Renate Hartwig im Dobel in Freudenstadt.

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11. Oktober 2009   Kongresszentrum Freudenstadt

Auf freundliche Einladung des Naturheilvereins Freudenstadt e.V. informierte
der Bürger-Patienten Stammtisch Freudenstadt die zahlreichen Besucher des
Naturheilkunde-Aktionstags über die aktuelle Lage im Gesundheitswesen und
über die Möglichkeiten des einzelnen Bürgers, sich gegen den Ausverkauf
unseres Gesundheitssystems im Bürger-Schulterschluß e.V. zu wehren. 






Auch der Herr
Oberbürgermeister
kam vorbei . . .


und viele interessierte Besucher.

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24. September 2009    Interview  im  Freien Radio Freudenstadt

    Teil 1:            Bürger-Patienten Stammtisch Freudenstadt
  (Bitte Bild         Vorstellung, Ziele der Bürgerbewegung,
  
anklicken)        Neu: Der Schulterschluss e.V.

    Teil 2:             Praxissterben / Ursachen, Massenkundgebung
  (Bitte Bild          in München am 13.09.2009, Rolle der Politiker
  
anklicken)         und der Lobbyisten bei der Übernahme unseres
 
                                      Gesundheitssystems durch profitorientierte
                               Großkonzerne / Aktiengesellschaften

     Teil 3:             Strategie der großen Klinikkonzerne,
  (Bitte Bild         Folgen für Patienten und Bürger,
   anklicken)       der Patient als reines Wertschöpfungsobjekt

     Teil 4:            kurze Information über die
  (Bitte Bild         Buchautorin Frau Renate Hartwig,
   anklicken)        Alternativen zur Konzern-Medizin

     Teil 5:              Was kann der einzelne Bürger gegen die
  (Bitte Bild            Übernahme des Gesundheitssystems durch
   anklicken)           Großkonzerne tun?  Bürger-Schulterschluss,
                                 Motto von Frau Hartwig: Einmischen ist Bürgerpflicht !
                                        
Infos: u.a. geplante Aktionen.

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13.September 2009   Massenprotest im Münchner Olympiastadion




       WIR  
 

     WAREN  


        IN


  MÜNCHEN !!



(Fernsehbericht
 BR Rundschau,
 bitte Bild
 anklicken)




   Es kam auch bundesweit
  
   um 20°° Uhr in der

   ARD Tagesschau

  (Bitte Bild anklicken)

Die Südwestpresse hat auch berichtet:    

Neckar Chronik 16_09_2009

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 Wir waren

 aber auch in


 Sindelfingen


 bei Medi . . .



 und haben

 an
den

 Schulterschluß

 erinnert!

                                     (Filmbeitrag: Bitte Bild anklicken)
Ein paar der Ärzte haben bei einer Diskussion vor der Halle
sogar verstanden, dass die Praxisschließungen beim Protest
den Patienten nicht glaubhaft zu vermitteln sind und der Kampf
gegen diese Gesundheitspolitik zusammen mit den Patienten
sinnvoller und wirksamer ist.


Auch der Herr Ministerpräsident
kam
(an uns nicht) vorbei.

Auf dem Rückweg vom Podium erhielt er
dann unseren Stammtisch-Flyer
und eine Buchempfehlung
(natürlich "Der verkaufte Patient").


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    Infotage
    auf dem
    Freudenstädter
    Marktplatz 
    1. und
    2. August
                                   
                                                              
                 Bürger-Forum Gesundheitsreform
        Bürger-Patienten-Stammtisch Freudenstadt
                    im Bürger-Schulterschluss e.V.

    Der Bürger-Patienten-Stammtisch Freudenstadt stand am
    Samstag, den 1.August ab 10:00 Uhr und  am Sonntag,
    den 2.August 2009 ab 11:00 Uhr mit dem Informations-Stand
    auf dem Freudenstädter Marktplatz direkt vor dem Rathaus.

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Die Juli - Aktion 2009:
(von Frau Renate Hartwigs Webseite  "Patient-informiert-sich.de" )

Bürger-Schulterschluss Aktion Juli 2009

An alle Bürgerpatienten und Ärzte, sowie an alle Interessierten in medizinischen Berufen und deren Patienten!

 
Werden Sie von Ihrer Krankenkasse über deren Entscheidungen gefragt?
Nein? Dann wird es jetzt Zeit Ihrer Kasse mitzuteilen wie Sie denken. Vergessen Sie nicht: Es ist immerhin Ihr Beitrag um den es geht. Über den Dritte entscheiden.
 
Es langt nicht zu staunen und sich zu wundern, dass Sie zwar immer mehr an Ihre Kasse zahlen müssen, Sie aber immer wieder hören und lesen, das Geld langt nicht.
Es langt nicht, wenn Sie sich im Krankheitsfall ärgern, weil Sie erfahren was bei Ihrer Kasse mit dem Satz „zahlen wir nicht“ entschieden wird.
Es langt nicht, wenn Sie als betroffener Patient erleben, was längst in den Hinterzimmern der Macht gegen Sie als Patient entschieden wurde.
 
Unsere Aktionen sollen Sie informieren, Sie einladen zum Mitmachen, zum Mitdenken und vor allem sich mit uns EINZUMISCHEN für ein gerechtes humanes Gesundheitswesen. Bieten wir der Lobbyistenpolitik die Stirn. Sagen wir gemeinsam:
 
NEIN zu der Industrialisierung und dem Verkauf unseres Gesundheitswesens an Kapitalgesellschaften.
NEIN zur damit zusammenhängenden Existenzvernichtung unserer niedergelassenen Haus- und Facharztpraxen.

Drucken Sie die Information an die Krankenkasse aus
und senden Sie den Bogen ausgefüllt an IHRE Kasse.


Informieren Sie Ihre Mitbürger über unsere Aktionen und machen Sie mit bei unserem Bürger-Schulterschluss! Vergessen Sie nicht – im Jahr 2009 geht es um Beiträge von 167 Milliarden Euro die von uns Kassenpatienten an die Krankenkassen bezahlt werden. Ihr Geld ist zwar in dieser Summe enthalten, doch mit dem zahlen an die Kasse sind Sie entmündigt und haben keinen Einfluss mehr.
 
Lassen Sie sich nicht blenden durch Lockangebote der Kassen, die auf Kosten der gesamten Krankenversorgung gehen. Sie zahlen Ihr Geld, um im Krankheitsfall abgesichert zu sein! Es geht um Ihre Versorgung im Krankheitsfall und um den Erhalt unserer wohnortnahen Versorgung durch unsere freien niedergelassenen Haus – und Fachärzte.
 
Bürger – Schulterschluss - Mach mit

Vordruck für die Mitteilung an Ihre Krankenkasse hier herunterladen:  

                                           

Mitteilung_an_Kasse.pdf


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   Infotage auf
   dem Marktplatz am
   10. und 11. 07.2009

   Der Bürger-Patienten
   Stammtisch Freudenstadt
   war am Freitag, den 10.
   und Samstag, den 11.Juli
   2009 mit seinem Info-Stand
   auf dem Freudenstädter
   Marktplatz beim Rathaus.
   Eine weitere Aktion dieser
   Art ist bereits in Planung.




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Die Juni - Aktion 2009:
(von Frau Renate Hartwigs Webseite  "Patient-informiert-sich.de" )

Unsere bundesweite AKTION "Bürger-Schulterschluss - Mach mit"©
läuft ab sofort an!

Liebe Bürger, liebe Patienten und Ärzte, die Entwicklung der letzten Jahre im Gesundheitssystem zeigen, dass wir als Beitragszahler versäumt haben, uns EINZUMISCHEN und unsere Rechte wahr zu nehmen. Das sollten wir umgehend mit Handeln ändern.
Die im Juni beginnende Aktion unter dem Titel "Mach mit" ist das Resultat einer langen Recherche über die Folgen unserer eigenen Uninformiertheit als Bürgerpatient. Ab sofort werden wir monatliche Aktionen starten. Sich INFORMIEREN um sich EINMISCHEN zu können, heißt unser gemeinsames Motto!

 Juni Aktion aller Bürgerpatienten:

"Was steht in der Satzung meiner Krankenkasse?"

Eine Umfrage über "patient-informiert-sich" zum Thema: "Was steht in der Satzung meiner Krankenkasse" belegt erschreckende Unwissenheit. Fragen Sie sich selbst, was wissen Sie über die Krankenkasse, bei der Sie sich versichert haben?
Kennen Sie die Satzung Ihrer Kasse? Wenn nicht, sollten Sie das umgehend ändern.

Als Beitragszahler zahlen wir immer mehr Geld in die gesetzlichen Kassen, informieren uns nicht über den Verbleib unserer Gelder und überlassen das Handeln Dritten.
Oder wissen Sie wie Rabattverträge der Kassen mit den Pharmakonzernen zustande kommen?

Wir spüren als Patient die negativen Folgen dieser schief laufenden Gesundheits-politik.  Wir sehen, dass Kassen mehr mit dem Wettbewerb untereinander und am Geldfluss für ihre eigenen Zwecke beschäftigt sind und ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr richtig erkennen. Wir hoffen darauf, dass wir im Krankheitsfall medizinisch gut versorgt werden.   Doch langt HOFFEN?

Wir sollten uns intensiv um unsere tatsächliche Versorgung im Krankheitsfall sowie über den Verbleib unserer jährlich insgesamt 167 Milliarden Beitragsgelder informieren. Dazu benötigt jeder für sich die Satzung seiner Kasse. Deshalb "mach mit" im Monat Juni: Fordern Sie die Satzung Ihrer Kasse an.

Renate Hartwig


Vordrucke für die Anforderung der Krankenkassen-Satzung
bei Ihrer Krankenkasse:

- erhalten Sie per Fax oder eMail auf Anforderung über das Gästebuch
   unserer Webseite vom "Stammtisch-Hausmeister".
- können Sie auch direkt von der Webseite  "Patient-informiert-sich.de"
   herunterladen.